Gesammelte Schätze Mai 2017

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Dieses Jahr ist die Challenge bei Mareike zu Gast.

Hier sind meine Mai-Schätze:

„Gute Nacht“ von John Verdon

„Er schloss kurz die Augen, wie um in der Dunkelheit nach der nötigen Geduld zu suchen.“ S. 245

„Zerbrechliches Mondsilber hinter einer dichten Wolkendecke zeichnete die Welt um ihn herum in undeutlichen Konturen.“ S. 246

„Wie angenehm der Morgen sich anfühlte! Nicht bedrohlich, unkompliziert wie so oft. Jeder Morgen – vorausgesetzt, ein Minimum an Schlaf grenzte ihn vom vorangegangen Tag ab – schuf die Illusion eines Neuanfangs, einer Befreiung von der Vergangenheit.“ S. 433

„Kann ich was für dich tun?“ Die Frage hatte eine seltsame Wirkung auf ihn. Sie schien so allumfassend und zugleich so einfach.“ S. 545

„Scherbenseele“ von Erik Axl Sund

„Schreiben ist wie Leben, und das lesen, was ein anderer geschrieben hat, ist, wie ein anderes Leben in seinem Inneren zu leben.“ S. 79

„Die Sonne ist eben aufgegangen, und die Morgendämmerung trägt das unausgesprochene Versprechen eines Neuanfangs in sich.“ S. 233

Gerade ist mir aufgefallen, dass sich zwei Zitate ähneln. Ich lasse es jetzt einfach mal so stehen, weil sie mir beim Lesen -beide und jedes für sich- aufgefallen sind und mir beide Varianten gefallen.

Montagsfrage #122

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Eine Aktion von Buchfresserchen

 Welche Bücherwelten magst du am liebsten und wieso?

In letzter Zeit mag ich die düsteren Welten am liebsten. Ich liebe einfach die gruselige und finstere Stimmung in den Krimis und Thrillern, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Die spielten natürlich nicht in entfernten Fantasy-Welten, sondern in der grauen und schmutzigen Realität. Ich glaube ich mag das so sehr, weil ich eben dieses gruselige Horror-Feeling so mag. Selbstverständlich mag ich bunte Fantasy-Welten mit Drachen und Magie auch, aber im Moment bin ich eher in den dunklen Gefilden unterwegs

Montagsfrage #105

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen hervorrufen?

Ja, dazu gehören auf jeden Fall „Das kleine Gespenst“ und „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler, „Michel aus Lönneberga“ von Astrid Lindgren und ein rosa Märchenbuch, dessen Titel ich nicht mehr weiß. Aber ich habe gute Erinnerungen daran, wie mir daraus vorgelesen wurde und ich ganz begeistert davon war. Und natürlich wie ich dann versucht habe das selbst zu lesen.

Montagsfrage #110

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Zurück zu finden ist selten ein Problem für mich. Hier und da muss ich manchmal ein oder zwei Sätze nachlesen, bis ich wieder drin bin. Aber das finde ich nicht schlimm, denn ich finde mich schnell wieder zurecht. Ein bisschen ärgerlich ist es manchmal, wenn ich an einer spannenden Stelle unterbrochen werde.

Gesammelte Schätze April 2017

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Dieses Jahr ist die Challenge bei Mareike zu Gast.

Hier sind meine April-Schätze:

„Die Drachenkämperin 1 – Im Land des Windes“ von Licia Troisi

„Plötzlich spürte sie, dass sie errötet war; sie stammelte einige wenige Worte, hatte dabei aber das Gefühl, als würde sie eine ganze Geschichte erzählen.“ S. 71

„Doch dieses Chaos war nicht voller Leben. Es schmeckte bereits nach Tod.“ S. 96

„Glaubst du denn, es sei mutig zu sterben? Nein, sterben ist leicht! Zu leben verlangt Mut.“ S. 300

Montagsfrage #111

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Würdest du sagen, dass du beim Buchkauf einen bestimmten Coverdesign-Stil bevorzugst?

Passend dazu, dass ich bevorzugt im Horror-, Thriller- und Krimi-Genre lese, darf das Cover gerne dunkel und geheimnisvoll, oder blutig sein. Im Gegensatz dazu halte ich mich von rosa Glitzercovern fern.

Auch, wenn die Cover eigentlich ein bisschen nichtssagend sind, mag ich sie doch gerne, weil sie die düstere Atmosphäre zeigen: