Treibgut: Stephen King

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„Diese Realität befreit die Phantasie von überflüssigem Gepäck und macht es leichter, das Gewicht des Unglaubens anzuheben.“

Stephen King „Danse Macabre“

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Montagsfrage #95

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Habt ihr Trigger, die euch am Weiterlesen hindern?

Nö, ich lese immer bis zum Ende. Was mich aber gerade in der letzten Zeit nervt, sind kindische Teenager, oder auch Jugendsprache, am besten noch mit englischen Ausdrücken drin. Wenn ich so sachen in einer Leseprobe entdecke ist es bei mir sofort vorbei. Zum Beispiel hat mich „Die Drachenkämpferin“ mit ihrer kindischen Art so genervt, dass ich fast abgebrochen hätte.

Kleine Wellen: Gedankenketten

Das mit den Gedanken ist schon eine seltsame Sache. Manchmal sind sie da, manchmal nicht und ein anderes mal, machen sie was sie wollen. Gerade in der letzten Zeit ist es mir öfter passiert, dass mir, während dem Schreiben eines Artikels, ein Thema für einen weiteren Artikel eingefallen ist. Zum Glück habe ich immer eine Liste bei mir, sodass mir diese Ideen nicht verloren gehen.

Manchmal ist es auch so, dass ich etwas ganz alltägliches sehe oder lese und pötzlich denke ich, wie sich das wohl verhalten würde, wenn wir in einer Fantasy-Welt wären. So entstehen dann wieder Ideen für neue Geschichten. Vielleicht ist es genau das, was wir gemeinhin als „Kreativität“ bezeichnen. Aus  dem Nichts entsteht plötzlich etwas, nur aufgrund unserer Gedanken. So ist es ja auch beim Lesen, wir lesen einen Satz und in unserem Kopf und schon sehen wir die Szene vor uns. Aus dem Nichts. Nur aus Worten entstanden.

Diese wenigen Zeilen zeigen jetzt trotzdem das, was ich mir unter Gedankenketten vorstelle. Irgendwie führt eins zum anderen.

Gedankenketten sind also irgendwie eine nützliche Sache. Ebenso wie Notizen.

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