Montagsfrage #73

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Seid ihr im Urlaub auch immer auf der Suche nach besonders schönen oder interessanten Buchläden?

Nein, ich bin im Urlaub nicht auf der Suche nach Buchläden. Was ich mir aber sehr gerne anschaue sind die Regale mit den im Hotel vergessenen Büchern. So bin ich übrigens zu Sebastian Fitzeks „Passagier 23“ gekommen. Ich frage mich da immer wieder, wie jemand sein Buch im Hotel vergessen kann, jedenfalls bei manchen, die dort so entdecke. Bei wieder anderen ist es offensichtlich, so zerlesen wie die aussehen.

Montagsfrage #103

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Fühlst du dich hin und wieder von deinem SUB gestresst oder gefällt es dir immer viel Auswahl da zu haben?

Nein, ich fühle mich gar nicht gestresst. Zu Beginn des Jahres, mache ich mir eine Liste von 12-14 Büchern, die ich lesen will. Ich weiß genau, dass ich einfach nicht mehr schaffe. Meistens gelingt es mir dann auch die zu lesen. Für mich hat das den Vorteil, dass ich so wirklich die Bücher lese, die ich schon immer mal lesen wollte und nicht einfach nach dem greife, dass oben auf liegt.

Montagsfrage #87

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Was muss ein Buch haben, um für dich als Lese-Highlight zu gelten?

Spannung und Atmosphäre. Das sind die ersten Dinge, die mir beim Lesen der Frage eingefallen sind. Wenn langeweile aufkommt, finde ich das schrecklich. Ebenso wie lieblos aufgeschriebenes in das ich nicht eintauchen kann. Es muss einfach alles passen, um für mich zum Highlight zu werden.

Montagsfrage #99

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Beeinflusst die Jahreszeit aktuell dein Leseverhalten/die Bücher, zu denen du greifst?

Wenig. Also Bücher die ganz offensichtlich im Winter spielen, wie Robert Masellos „Eisiges Grab“ habe ich wirklich im Herbst/Winter gelesen. Ebenso wie Nora Roberts „Töchter des Windes“, was ich zur Weihnachtszeit gelesen habe. Aber bei welchen, wo man es nicht so direkt einer Jahreszeit zuordnen kann, ist es mir auch egal. Dann können die ruhig durch einen Schneesturm laufen, während ich in der Sonne sitze.

Eisiges grab

Gesammelte Schätze Mai 2017

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Dieses Jahr ist die Challenge bei Mareike zu Gast.

Hier sind meine Mai-Schätze:

„Gute Nacht“ von John Verdon

„Er schloss kurz die Augen, wie um in der Dunkelheit nach der nötigen Geduld zu suchen.“ S. 245

„Zerbrechliches Mondsilber hinter einer dichten Wolkendecke zeichnete die Welt um ihn herum in undeutlichen Konturen.“ S. 246

„Wie angenehm der Morgen sich anfühlte! Nicht bedrohlich, unkompliziert wie so oft. Jeder Morgen – vorausgesetzt, ein Minimum an Schlaf grenzte ihn vom vorangegangen Tag ab – schuf die Illusion eines Neuanfangs, einer Befreiung von der Vergangenheit.“ S. 433

„Kann ich was für dich tun?“ Die Frage hatte eine seltsame Wirkung auf ihn. Sie schien so allumfassend und zugleich so einfach.“ S. 545

„Scherbenseele“ von Erik Axl Sund

„Schreiben ist wie Leben, und das lesen, was ein anderer geschrieben hat, ist, wie ein anderes Leben in seinem Inneren zu leben.“ S. 79

„Die Sonne ist eben aufgegangen, und die Morgendämmerung trägt das unausgesprochene Versprechen eines Neuanfangs in sich.“ S. 233

Gerade ist mir aufgefallen, dass sich zwei Zitate ähneln. Ich lasse es jetzt einfach mal so stehen, weil sie mir beim Lesen -beide und jedes für sich- aufgefallen sind und mir beide Varianten gefallen.