Montagsfrage #61

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Was haltet ihr von Büchern, die auf Filmen basieren, also die erst nach dem Film geschrieben worden sind?

Ehrlich? Das finde ich total schrecklich. Auf den ersten Blick sieht man, dass da nur jemand auf den fahrenden Zug aufspringen und mit Geld verdienen will. Das wäre ja noch nicht mal das Schlimmste, aber meistens sind diese Bücher echt schlecht geschrieben und erzählen lieblos den Film nach. Wenn ich Details zum Film erfahren will, oder noch mehr Hintergründe zu den Figuren oder sowas, dann macht es mehr Sinn, es umgekehrt zu machen und das Buch zu lesen auf dem der Film beruht.

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Montagsfrage #30

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Hast du bevorzugte Verlage, bei denen du dich gerne nach neuem Lesestoff umschaust?

Nö. Ich klicke mich immer quer durch alle Verlage. Manche sind bei mir beliebter, wenn sie mir eine Leseprobe zum Download anbieten, aber ich richte mich nicht gezielt nach Verlagen. Überhaupt stöbere ich lieber direkt in der Buchhandlung, wo ja nicht nach Verlagen sortiert ist.

Der Weg durch das Labyrinth

Denn als Theseus auf Kreta gelandet und vor dem Könige Minos erschienen war, zog seine Schönheit und Heldenjugend die Augen der reizenden Königstochter Ariadne auf sich. Sie gestand ihm ihre Zuneigung in einer geheimen Unterredung und händigte ihm einen Knäuel Faden ein, dessen Ende er am Eingange des Labyrinthes festknüpfen und den er während des Hinschreitens durch die verwirrenden Irrgänge in der Hand ablaufen lassen sollte, bis er an die Stelle gelangt wäre, wo der Minotauros seine gräßliche Wache hielt. Zugleich übergab sie ihm ein gefeites Schwert, womit er dieses Ungeheuer töten könnte. Theseus ward mit allen seinen Gefährten von Minos in das Labyrinth geschickt, machte den Führer seiner Genossen, erlegte mit seiner Zauberwaffe den Minotauros und wand sich mit allen, die bei ihm waren, durch Hilfe des abgespulten Zwirns aus den Höhlengängen des Labyrinthes glücklich heraus.

(Gustav Schwab „Sagen des klassischen Altertums“)

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Gesammelte Schätze 2017

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Bei Mareike habe ich die zweite Challenge entdeckt, bei der ich gerne teilnehmen möchte. Da ich sowieso immer Zitate während dem Lesen sammel, bin ich bei dieser Challenge doch genau richtig.

Hier also die Regeln:

Was ist die Gesammelte Schätze Challenge überhaupt?
Die Gesammelte Schätze Challenge (GSC) wurde bereits 2010 von Tanja (Lese-Leuchtturm) ins Leben gerufen. Es geht darum all die wunderschönen, erschütternden, berührenden und einfach zutreffenden Textstellen und Zitate, die man im Laufe eines Monats sammelt, zu teilen. Wer jeden Monat einen Post mit seinen Schätzen postet, hat am Jahresende die Gelegenheit einen buchigen Gewinn zu ergattern, ABER: Im Vordergrund steht wirklich das teilen der Freude an schönen Zitaten, die Liebe zu geschriebenen Worten und liebevoll gestalteten Textpassagen. Und vielleicht entdeckt man ja auch dadurch bei den Bloggerkollegen das eine oder andere neue Buch für sich 🙂 Es geht auch definitiv nicht darum, möglichst viele Zitate zu finden. Es ist auch völlig in Ordnung, wenn mal nur ein/zwei Sprüche es auf eure Liste schaffen. UND: Ich lasse auch z.B. Blogsposts, Zeitungsartikel, … gelten. Warum sollten besondere Passagen hieraus auch weniger wert sein, als aus Büchern? 😉

Das Sammeln der Schätze
Wenn ihr eure Schätze über den Monat gesammelt habt, schreibt ihr immer zum Monatsbeginn einen Blogpost, in dem ihr sie präsentiert. Ich selbst verfasse auch jeweils einen solchen Post. Unter diesem könnt ihr dann einfach mit eurem Link kommentieren und schon werde ich ihn in meinen Post einarbeiten. Sollte mein Beitrag einmal nicht gleich am Monatsersten online sein, wartet bitte einfach ein paar Tage. Ich schaffe es zeitlich einfach manchmal nicht…

Urheberrechte
Jede Textstelle, die ihr veröffentlicht, ist das geistige Eigentum des Autors und – sofern vorhanden – des Übersetzers. Außerdem halten die Verlage die Nutzungsrechte an den Werken. Daher: Setzt eure Zitate IMMER in Anführungszeichen und verweist mindestens auf Autor, Buchtitel und Seite oder E-Book-Location bzw. gebt bei Hörbüchern je nach Möglichkeit des Mediums die CD- und Tracknummern oder Stunden und Minuten an.