Montagsfrage #84

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Wie kommst du mit einem offenen Ende oder Cliffhanger klar?

Ich glaube die Antwort muss ich in zwei Bereiche teilen. Einmal in Fortsetzungen/Reihen und einmal in Einzelromane.

Wenn es bei Fortsetzungen Cliffhanger gibt, werde ich total kribbelig und warte darauf, dass es bald den nächsten Band gibt, bzw. schau ich, wo ich den herbekommen kann. Je nach dem wie das Ende gemacht ist, find ich es dann gut gemacht, wie man dann dazu gebracht wird, auch den nächsten Teil zu lesen.

Bei Einzelromanen ist das wieder anders. Wenn das Ende so offen ist, dass ich mir dann  überlege, dass es jetzt so oder so weitergehen könnte, finde ich das in Ordnung. Ich mag dann diese Gedankenspielereien. Weniger gut finde ich, wenn es zu sehr „abgebrochen“ wirkt und ich dann wenig Chancen habe mir zu überlegen, wie es denn nun ausgeht oder nicht.

Am schlimmsten finde ich solche Enden, bei denen man förmlich merkt, dass der Autor sich noch ein Hintertürchen offen lassen wollte für den Fall, dass es doch noch eine Fortsetzung geben wird. Also nichts ganzes und nichts halbes sozusagen. In diesen Fällen würde ich mir mehr Kreativität wünschen, um die Hintertüren besser zu verstecken.

Kurz gesagt: Ich komme gut damit klar, wenn es gut gemacht ist.

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