Montagsfrage #76

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Eine Aktion von Buchfresserchen

Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

Ich lese überwiegend Fiktion, grob geschätzt zu 95 % würde ich mal sagen. Warum ist das so? Ich könnte das gar nicht genau benennen, aber irgendwie erscheint es mir so, dass all die guten Autoren eben Fiktion schreiben. All die Sachbücher und Biographien in die ich so reinlese sind meistens erzählerisch nicht so, dass ich es spannend finden würde. Meistens „nur“ interessant und das lässt mich eben nicht zum nächsten Sachbuch greifen. Erst neulich habe ich ein Buch gelesen in dem die Autorin davon berichtet, wie sie eine Buchhandlung gekauft und dann betrieben hat. Das war zwar schon irgendwie interessant, weil man sich immer fragt, ob sie es nun schafft oder nicht, aber schlussendlich reihte sich eine kleine Anekdote an die andere ohne das es irgendwie einen großen Spannungsbogen gab. Ich glaube ich brauche diese Spannung, um ein Buch gut zu finden und die gibt es bei Non-Fiktion einfach nicht.

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