Inspiration – Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

10 Tipps, wie du eine gute Idee findest

Das mit der Inspiration ist eine seltsame Sache. Manchmal findet sie dich gar nicht und manchmal lauert sie an jeder Ecke. Aber was tun, wenn man sie mal dringend braucht, wenn die zündende Idee sich versteckt?

Hier sind 10 Tipps, wie man die Inspiration aus ihrem Versteck lockt:

  • Stöbere in deinem Notizbuch! Das ist immer eine gute Möglichkeit, um auch ältere Ideen eine Chance zu geben.
  • Entstaube deine Anfänge! Wer viel schreibt, hat auch Geschichtenanfänge auf seiner Festplatte und meistens lohnt es sich auch, die Anfänge zu beenden.
  • Beobachte fremde Menschen! Ich mache das sehr gerne. Einfach mal an der Supermarktschlange umschauen. Wer steht da? Was sind das für Menschen, welche Geschichten tragen sie mit sich? Wohin gehen sie nach dem Einkauf?
  • Besuche Schreibforen! Ja, es gibt sie, die wirklich guten Foren in denen sich die kreativen Köpfe treffen. Hin und wieder gibt es auch Schreibaufgaben und Inspirationen in verschiedenen Formen.
  • Informiere dich über Ausschreibungen! Sicher, es gibt Schreiber, die wollen ihre Texte bei einer Ausschreibung veröffentlichen, aber auch für die, die das nicht wollen kann es ich lohnen, sich die Themen anzuschauen. Ich habe auch schon eine Kurzgeschichte geschrieben, die dann aber leider so lang wurde, dass ich sie nicht mehr einreichen konnte. Aber es hat mir viel Spaß gemacht, sie zu schreiben.
  • Schaue dir Bilder an! Auch Bilder bieten viel Inspiration. Jedes hat seine Geschichte, ruft ein Gefühl hervor. Gefühle, die sich in Worte fassen lassen, die zu Texten werden können.
  • Lese ein Buch! Wo kann man besser schöne Worte, inspiriende Geschichten, interessante Menschen finden, als in Büchern? Natürlich soll dabei kein Plagiat entstehen, wie es bei Frau Hegemann anscheinend der Fall war. Aber lesen schult das Auge für Rechtschreibung und Satzbau, schärft den Blick für den Aufbau und für Setting und ab und zu entwickeln sich dadurch auch Ideen.
  • Lass deinen Gedanken freien Lauf! Such dir einen ruhigen Ort und lass ihn auf dich wirken. Zum Beispiel dein Garten. Was wäre, wenn du deine Nachbarn beobachtest, wenn dort Menschen auftauchten, die dort nichts zu suchen haben?
  • Mache einen Spaziergang! Manchmal hilft es unterwegs zu sein. Neue Orte zu entdecken, oder an gewohnten Plätzen, neue Menschen zu treffen. Zum Beispiel, wenn du im Wald spazieren gehst. Was könnte dort passieren, wenn du stürzt und von wilden Einhörnern gefunden wirst? Oder was passiert, wenn du plötzlich hinter dir fremde Männerstimmen hörst?
  • Schaue Fernsehen! Es hilft das Gehirn mal abzuschalten uns ich berieseln zu lassen. Aber manchmal sieht man auch schöne Landchaften, hört interessante Worte, sieht ungewöhnliche Charakterzüge. Zugegegeben: „Bauer sucht Frau“ ist auf den ersten Blick vielleicht nicht sehr inspirierend, aber was wäre, wenn ein Bauer das Schweinefüttern nicht überlebt, oder er auf dem Kartoffelfeld plötzlich ein Phönix-Ei findet?

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2 Gedanken zu “Inspiration – Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

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